Engadin St. Moritz in 48 Stunden

Freitag

16.00 Uhr - Tief durchatmen, bitte!

Das Oberengadin inspiriert und entspannt: Also erstmal tief durchatmen und zur Ruhe kommen. Beispielsweise bei einem gemütlichen Spaziergang zum Landgasthof Meierei mit seiner traumhaften Sicht über den St. Moritzersee. Der typische Duft der Arven liegt in der Luft, vom See her weht ein leises Lüftchen, und der Alltag ist schon ganz weit weg. Schön, hier zu sein.

18.00 Uhr - Schillernde Momente

Die Abendsonne taucht St. Moritz in goldgelbes Licht: der perfekte Moment, um dem legendären Alpendiamanten auf einem Spaziergang auf die Spur zu kommen. Im Dorfkern verzaubern typische Engadiner Bauten wie die Chesa Veglia (ein Bauernhaus aus dem Jahr 1658), während die Chesa Futura des britischen Architekten Norman Foster mit seiner Fassade aus 250'000 Lärchenschindeln aus dem Dächermeer ragt. An der Via Maistra pulsiert das Dorfleben. Und oben, auf dem Hügel, ragt das Wahrzeichen in den Abendhimmel: der schiefe Turm aus dem 12. Jahrhundert.

18.30 Uhr - Auf die exklusive Tour

Gegenüber dem schiefen Turm thront eine Legende: Das Kulm Hotel wurde als erstes Luxus-Hotel der Alpen 1856 von Johannes Badrutt eröffnet. Gerade für Nicht-Hotelgäste lohnt sich ein Blick in eines der Fünfsternehotels, von denen jedes seinen ganz eigenen Charakter hat: Das «Kulm Hotel» präsentiert sich diskret-elegant, das «Suvretta House» britisch-distinguiert, das „Kempinski Grand Hotel des Bains“ auf legere Weise selbstbewusst und das «Badrutt’s Palace» überaus genussfreudig. Letzteres dominiert die berühmte Via Serlas: Die «grösste Outdoor-Luxus-Shoppingmall der Welt» führt vom Dorfkern zum Bahnhof und vereint die berühmtesten Modelabels.

07.45 Uhr - Champagnerlaune im Champagnerklima

Höchste Zeit für einen Apéro, zum Beispiel in einem der legendären 5-Sterne-Hotels, die hier so dicht gesät sind wie nirgends sonst. Stilvoller lässt sich ein Gläschen Champagner kaum trinken. Und überhaupt: Man gönnt sich ja sonst nichts.

20.30 Uhr - Geschmackvolles Engadin

Still ist es in St. Moritz zwar auch im Sommer nicht, aber eher möglich, auch in den beliebtesten Restaurants einen Tisch zu ergattern. Beispielsweise in der «Chesa Veglia». Der edel-rustikale Treffpunkt für Feinschmecker und Nachtschwärmer lässt auch in dieser Jahreszeit keine Wünsche offen. Ebenfalls mit Bündner Spezialitäten im urgemütlichen Ambiente wartet das einfache Restaurant «Engiadina Innfall» auf, welches auch bei Einheimischen sehr beliebt ist.


Samstag

8.30 Uhr - Wie im Flug ins Fextal

Ein besonderes imposantes Erlebnis ist das Oberengadin vom Fahrradsattel aus, ein besonders leichtfüssiges mit dem e-Bike: Am besten, man lässt sich dieses gleich ins Hotel liefern. In der klaren Engadiner Luft geht‘s mit den ersten Sonnenstrahlen dem Silvaplanersee entlang nach Sils und weiter ins mystische Fextal. Es riecht nach Erde, Wald und Arvenholz. Und weil der Elektromotor die Muskeln unterstützt, vergeht die Fahrt tatsächlich fast wie im Flug.

11.00 Uhr - Yummie!

Hausgemachter Apfelkuchen! Besser als im Hotel Sonne Fex zuhinterst im Fextal schmeckt er nirgends. Zu Kaffee oder Tee ist er besonders gut und die einmalige Aussicht zaubert noch ein Lächeln in das Gesicht. Entsprechend motiviert geht’s, stets leicht bergab, zurück nach Sils, der einstigen Wahlheimat des berühmten Philosophen Friedrich Nietzsche.

12.00 Uhr - Nietzsches Gedenkstein

Für Nietzsche gab es keinen inspirierenderen Ort als die Halbinsel Chasté im Silsersee. Hier entstand sein berühmtestes Werk «Also sprach Zarathustra». Und ihm zu Ehren steht nun ein Gedenkstein auf dem kleinen Hügel – der übrigens für viele Engadiner das schönste Fleckchen Erde bedeutet. Während dem kurzen philosophischen Spaziergang wartet das e-Bike an der Weggabelung.

13.00 Uhr - Im Schlemmerparadies

Von der Halbinsel Chasté aus tritt man noch ein paar Mal in die Pedalen, und schon sitzt man am Mittagstisch. Verwöhnkultur auf höchstem Niveau bietet das Restaurant «Spunta Engiadina», ausgezeichnet mit 14 Gault Millau Punkten. Für einen einfachen Stopp bietet sich das Bistro im Hotel «Chesa Silva» an, welches ein vielfältiges Angebot in lockerem Ambiente anbietet.

14.30 Uhr - Up in the air!

Der Silvaplanersee ist das Kite- und Segel-Paradies schlechthin. Wer sich einmal als Drachenmensch versuchen möchte: Das Kitesurf Center Silvaplana im Sportzentrum Mulets vermietet nicht bloss das perfekte Material, sondern vermittelt auch das nötige Know-how. Einmal abheben, bitte!

19.00 Uhr - Charmante Aussichten

Das «Bellavista» in Surlej ist an Charme und Romantik nur schwer zu überbieten: Hinter dem Silvaplanersee stehen majestätische Berge Spalier, und auf dem Teller lassen regionale Gerichte das Wasser im Mund zusammenlaufen. Einen besonders klangvollen Namen hat sich das «Bellavista» mit Gerichten aus eigener Jagd im Oberengadin gemacht; sie sind glücklicherweise das ganze Jahr über erhältlich.


Sonntag

9.00 Uhr - Süsser Start in den Tag

Widerstand ist zwecklos: Wer in den berühmten St. Moritzer Cafés Hauser und Hanselmann je an einer heissen Schokolade genippt hat, kehrt immer wieder zurück. Am besten deckt man sich auch gleich mit einer der legendären Nusstorten ein, um dann zuhause Biss für Biss in Erinnerungen ans Engadin zu schwelgen. Doch noch geht’s nicht auf den Heimweg, sondern nach Pontresina.

10.00 Uhr - Das Beste von oben

Mit der legendären roten Standseilbahn fährt man gemächlich zum Aussichtsberg Muottas Muragl hoch – und hinein in eine alpine Wunderwelt, wie man sie selbst als verwöhnter Wanderer nur selten antrifft. Betörend ist die Sicht auf die Oberengadiner Seenplatte. Der Panoramaweg führt in zweieinhalb Stunden ohne nennenswerte Auf- oder Abstiege durch das 5-Sterne-Panorama auf die Alp Languard. Übrigens: Das Berggasthaus Muottas Muragl ist das erste Plus-Energiehotel der Alpen und generiert, übers Jahr gesehen, mehr Strom, als es verbraucht.

13.00 Uhr - Der Höhepunkt

Mit Blick ins Berninamassiv, gross die Möglichkeit, Steinböcke zu sehen, erreicht man die Alp Languard. Das Bergrestaurant Alp Languard belohnt mit seiner Aussicht und mit dem Verwöhnfaktor für alle Sinne. Tipp: die begehrte Riesencrèmschnitte!

15.00 Uhr - Der Duft des Engadins

Danach nimmt man auf dem Sessellift platz und geniesst vor der Ankunft im Dorf Pontresina noch ein letztes Mal die gigantische Aussicht. Die letzte Etappe dieses Wandertages: Im lichten Stazerwald gilt es, die Lungen nochmals so richtig mit dem würzigen Duft der Lärchen- und Arvenbäume zu füllen. Vielleicht reicht die Zeit sogar, am romantischen Stazersee noch schnell die müden Waden zu baden. Doch allzubald schon fährt in St. Moritz das kleine, rote Züglein der Rhätischen Bahn zurück in den Alltag.

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