Die Geschichte von Madulain

Die Geschichte von Madulain

 offen  teilweise offen   geschlossen 

Sie ist die kleinste der elf Gemeinden im Oberengadin: Ursprünglich Madulene und bis 1943 Madulein genannt, heisst der Ort heute Madulain. Das passt gut, denn in vielen Familien wird immer noch Romanisch gesprochen. Auf einem steilen Felsen über dem Dorf steht die Ruine der 1251 vom Churer Bischof erbauten Feste Guardaval, die einst Lehen der mächtigen Familie Planta war, aber nie bewohnt und bereits im 15. Jahrhundert aufgegeben wurde. Die Aussicht von der Burgruine über das Engadin ist traumhaft. Ebenso einen Besuch wert ist die spätgotische Dorfkirche San Batrumieu; sie wurde um 1510 erbaut, kurz bevor sich Madulain definitiv vom grossen Nachbarort Zuoz ablöste und eine eigenständige Gemeinde wurde (1543). Auch für Langläufer liegt das Vergnügen gleich vor der Haustür: Das schmucke, kleine Dorf mit seinen 173 Einwohnern und den typischen Engadiner Häusern liegt direkt an der Strecke des Engadin Skimarathons und bietet optimale Einstiege ins 180 Kilometer weite Loipennetz des Engadins.



Hotelangebote und Ferienwohnung finden

eConcierge

Haben Sie Fragen?
Gerne helfen wir Ihnen weiter

T +41 81 830 00 01
Engadin.StMoritz

Entdecken Sie das inspirierende Angebot der Destination Engadin St. Moritz schon von zu Hause aus. Mit dem eConcierge können Sie Ihre massgeschneiderten Ferien per Mausklick gestalten und direkt buchen.

Bitte wählen Sie eine Aktivität

Bitte wählen Sie eine Pauschale aus

Loading