Engadin St. Moritz in 60 Stunden

42 km Lopienspass, auf den Spitzensportlern auf der Spur und kulinarische Sternstunden.

Donnerstag

18.00 Uhr - Ankommen und Durchatmen

Gibt es ein schöneres Geräusch als das Knirschen von frischem Schnee unter den Schuhsohlen? Also nichts wie raus! Dick vermummt geht’s durch das abendliche Samedan: Die klare Luft macht den Kopf im Nu frei von Alltagssorgen. Schon nach wenigen Schritten durch die romantische Dorfkulisse fühlt man sich ruhig und gelassen – und bereit für eine besondere Form der Entspannung…

19.00 Uhr - Abschalten und eintauchen

Puren Genuss für Körper und Geist verspricht das Mineralbad & Spa Samedan. Das erste «vertikale» Mineralbad der Schweiz verzaubert auf drei Ebenen mit einer Traumwelt der Sinnlichkeit. In stimmungsvoller Architektur badet man sich durch ein Labyrinth aus Wasser- und Dampfräumen bis hoch zum Jacuzzi unter freiem Sternenhimmel.

Freitag

9.00 Uhr - Einmal rundherum

Jede Abfahrt ein neues Erlebnis: Die Oberengadiner Skisafari führt vom Corvatsch über Corviglia auf Diavolezza und bietet sämtliche Highlights der Region Engadin St. Moritz an einem Tag. Wer nicht selber nach der Ideallinie suchen will, geht mit einem Guide auf die Piste.

16.00 Uhr - Après-Ski in der Gondel

Als erste Anlaufstelle nach einem Tag auf den Skis gilt die ausgediente Diavolezza-Gondel auf dem Dach des Parkhauses Quadrella: «La Gondola» ist die neuste Après-Ski-Location in St. Moritz. In der legendären Roo-Bar des Hotels Hauser wiederum trifft man garantiert auf Skilehrer, die einem gern die besten Pistentipps verraten.

19.00 Uhr - Kulinarische Sternstunden

Wer sich gediegen verwöhnen lassen will, reserviert einen Tisch im «Talvo by Dalsass» in Champfèr. Über dem Gourmetlokal glänzt ein Michelin-Stern: Er steht für die Leichtigkeit und Schlichtheit einer mediterranen Küche auf höchstem Niveau. Wem mehr nach der Bodenständigkeit lokaler Genüsse zumute ist, gesellt sich im gemütlichen «Veltlinerkeller» in St. Moritz Bad zu den Einheimischen.

22.30 Uhr - The next Whisky Bar…

… ist jene im Hotel Waldhaus möglicherweise nicht. Aber die grösste. Es gibt weltweit kein Lokal, das mehr Whiskys im Angebot hält. Die Auswahl an 2500 verschiedenen Sorten lässt Freunden des Malzgetränks das Wasser im Mund zusammenlaufen und bescherte der Waldhaus-Bar einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Cheers!

Samstag

9.00 Uhr - Auf der richtigen Spur

Über 220 Kilometer reinstes Wintervergnügen: Das Loipennetz von Engadin St. Moritz ist nicht bloss eines der landschaftlich schönsten und schneesichersten. Es bietet auf den 42 Kilometern zwischen Maloja und S-chanf auch die berühmteste Strecke der Schweiz: jene des Engadin Ski Marathon. Am besten, man pickt sich zum Einstieg ein entspanntes Stück heraus – von der historischen Kirche San Gian in Celerina aus gleitet es sich wie von selbst über die weite Ebene.

11.30 Uhr - Märchenhafte Pfade

Romantischer geht’s nicht: Wenn die Pferde mit hellem Glockengebimmel von Pontresina ins Val Roseg trotten, wird einem auch bei Minustemperaturen warm ums Herz. Eingelullt in warme Decken, wird man durchs Wintermärchen kutschiert, das nach einer Stunde keineswegs endet, sondern beim nächsten Höhepunkt Station macht: beim Restaurant Roseg Gletscher.

12.30 Uhr - Widerstand am Dessertbuffet zwecklos

Von der Speisekarte des Restaurants Roseggletscher wandert der Blick hinaus ins tief verschneite Tal, das hier – abseits vom geschäftigen Treiben – vollständig zur Ruhe kommt und beste Voraussetzungen bietet, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren: den Genuss. Lokale Spezialitäten bilden dabei den Auftakt zum grossen Finale – dem Dessertbüffet, das weit über das Engadin hinaus bekannt ist.

14.00 Uhr - Auf leisen Sohlen

Ein kleiner Verdauungsspaziergang kann nicht schaden. Vor allem in dieser Kulisse! Statt sich in der Kutsche zurückchauffieren zu lassen, schlendert man durch den lichten Märchenwald aus Lärchen, Fichten und Arven, lauscht dem sanften Rauschen des Rosegbachs und dem Knirschen des Schnees unter den Sohlen – und findet so nicht nur zurück nach Pontresina, sondern auch zu sich.

15.30 Uhr - Wahrzeichen ohne Dach

1682 war es, als ein Blitz in den spätgotischen Turm der Kirche San Gian bei Celerina einschlug. Kein Mensch hätte damals wohl gedacht, dass dieses mehr als dreihundert Jahre später noch nicht geflickt sein würde. Heute ist San Gian das Wahrzeichen der Region. Ein Besuch der Kirche lässt sich bestens mit einem kleinen Imbiss in einem Loipen-Beizli verbinden, wo man Langläufer und Zeit gemächlich an sich vorbeiziehen lässt und sich dem Engadiner Himmel besonders nahe fühlt.

19.00 Uhr - Nächtliches Spektakel

Freitagnacht kommt Leben auf den Berg: Sportliche Nachtschwärmer treffen sich zur «Snow Night» auf dem Corvatsch und schwingen auf der längsten beleuchteten Piste der Schweiz talwärts, bis sich der Hunger meldet.

20.30 Uhr - Hochgenuss am Pistenrand

Insider freuen sich auf die Polenta aus dem grossen Kupferkessel. In der Berghütte Alpetta mitten im Skigebiet kommen aber auch alle andern auf den Geschmack. Einheimische und Gäste zelebrieren hier gemeinsam die kulinarische Seite der «Snow Night».

24.00 Uhr - Die letzte Runde

Der Name ist Programm: In der Hossa Bar im geheizten Zelt treffen sich die Nachtskifahrer zur Party im ausgelassenen Alphütten-Ambiente, bevor sie definitiv ins Tal schwingen. Legendär: der Hossa-Kafi.

Sonntag

10.00 Uhr - Hot Chocolate auf Bündnerisch

In den Cafés der Konditoreien Hauser und Hanselmann wird die beste heisse Schokolade des Tals serviert, was einen besonders süssen Einstieg in den Tag garantiert. Es empfiehlt sich auch unbedingt, einer weiteren Versuchung zu erliegen: Die Bündner Nusstorten der beiden Zuckerbäcker gelten als unübertroffen.

11.00 Uhr - Historische Zeugen

Frisch gestärkt kommt man der Geschichte von St. Moritz auf einem kleinen Rundgang auf die Spur: Im Dorfkern verzaubern typische Engadiner Bauten wie die Chesa Veglia (ein Bauernhaus aus dem Jahr 1658). Die Chesa Futura des britischen Architekten Norman Foster ragt mit seiner Fassade aus 250'000 Lärchenschindeln aus dem Dächermeer. An der Via Maistra pulsiert das Dorfleben. Und oben, auf dem Hügel, setzt sich das Wahrzeichen in Szene: der schiefe Turm aus dem 12. Jahrhundert.

11.30 Uhr - Wo alles begann

Hier oben wurde vor 150 Jahren der Wintertourismus erfunden. 1856 eröffnete Johannes Badrutt mit dem Kulm Hotel das erste Luxus-Hotel der Alpen, und an Weihnachten 1878 brannte hier das erste elektrische Licht der Schweiz. Es lohnt sich auch für Nicht-Hotelgäste, im historischen Ambiente des Fünfsternehotels einen Espresso zu geniessen. Das ist übrigens in allen Luxushotels von St. Moritz möglich, wobei jedes seinen eigenen Charakter zeigt: Das «Kulm Hotel» präsentiert sich diskret-elegant, das «Carlton» glanzvoll-mondän, das «Badrutt’s Palace» überaus genussfreudig, das «Suvretta House» britisch-distinguiert, das «Giardino Mountain » jung und modern und das Kempinski auf legere Weise selbstbewusst.

14.00 Uhr - Hochkarätige Adressen

Besonders schillernd präsentiert sich St. Moritz an der Via Serlas. Die «grösste Outdoor-Luxus-Shoppingmall der Welt» führt vom Bahnhof zum Dorfkern und vereint die edelsten Mode- und Schmuckgeschäfte. Hier steht auch das geschichtsträchtige Badrutt’s Palace Hotel, das oft als das «Wohnzimmer von St. Moritz» bezeichnet wird – die Szenerie in der grossen Hotelhalle ist ein Schauspiel der Sonderklasse!

15.00 Uhr - Bergbahn ins Glück

Nirgends ist die Aussicht berauschender: Wer mit der historischen Standseilbahn auf den Aussichtsberg Muottas Muragl fährt, landet im Paradies. Idyllische Winterwanderwege führen durchs Alpenpanorama und eine spektakuläre Schlittelbahn auf 4 Kilometern kurvenreich zurück ins Tal.

15.30 Uhr- Aussichtsreiche Tafelfreuden

Das Romantik Hotel Muottas Muragl gilt nicht bloss als erstes Plus-Energiehotel des Alpenraums, es überzeugt auch mit einer innovativen Küche. Während im Panoramarestaurant regionale und mediterrane Küche mit der Alpenkulisse zum Hochgenuss verschmelzen, bietet das Restaurant Scatla preiswerte Snacks und Köstliches für den kleinen Hunger an.

17.00 Uhr - Der Weg ist das Ziel

Auf Muottas Muragl fand schon manch Dichter und Denker Inspiration. Auf ihren Spuren erlebt man auf dem Philosophenweg nicht nur die Grösse ihrer Gedanken, sondern auch jene des vielleicht schönsten Panoramas der Schweiz.

18.00 Uhr - Runter ins Tal

Die zweitälteste Standseilbahn Graubündens rattert seit über hundert Jahren zuverlässig bergauf und bergab. Sie transportiert ihre Gäste in wenigen Minuten in den siebten Himmel – und entlässt sie glücklich und bereichert wieder ins Tal.

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