Engadin St. Moritz in 8 Tagen

Ursprüngliche Bergwelt, Kutschenfahrt ins Glück und kulturelle Highlights.

Samstag

18.00 Uhr - Schöne ursprüngliche Bergwelt

Wer durch Zuoz schlendert, kommt schon nach wenigen Schritten mitten im Wintermärchen an. Das Ortsbild gilt dank seinen authentischen Bauten als das schönste im Oberengadin. Stolze Patrizierhäuser wie die Chesa Planta präsentieren selbstbewusst ihre typischen Erker und Sgraffito-Verzierungen, und geheimnisvolle Gässchen laden zu Entdeckungstouren in die bewegte Vergangenheit. Besonders romantisch ist das im Winter, wenn der Schnee unter den Füssen knirscht und aus den Fenstern warmes Licht auf die verschneiten Gassen fällt.

20.00 Uhr - Typisch essen – einmal anders

Engadiner Heusuppe, Capuns, Maluns und Krautpizokel: Im «originellsten Lokal des Tals», dem Restaurant Dorta in Zuoz, kommt auf den Tisch, was im Engadin Tradition hat. Nicht selten wird die typische Engadiner Küche auch auf virtuose Art interpretiert. Die perfekte Einstimmung auf eine Winterwoche voller Überraschungen!

Sonntag

7.45 Uhr - (Fast) Allein auf dem Berg

Frühaufsteher schwören auf «White Carpet» – die erste Fahrt auf frisch präparierten Pisten: Schon um 7.45 Uhr setzen sich die Gondelbahn Marguns und die Standseilbahn Chantarella in Bewegung. Bis um 8 Uhr sind auch die anderen Bahnen in Betrieb. Und pünktlich zum Sonnenaufgang steht man oben auf dem Piz Nair (3057 m) – vor sich das weltberühmte Panorama und 100 Kilometer Pistentraum.

10.00 Uhr - Bei den jungen Wilden

Er zählt zu den Besten Europas und stellt entsprechend Ansprüche: Der Corviglia Snow Park mit seinen zahlreichen «Obstacles» ist Tummelplatz der junge Wilden und ein Spektakel für die Zuschauer – Let’s fly! Er liegt am Weg zur Sternenbar Marguns, wo sich auch die Einheimischen gern treffen. Hier fläzt man sich in Strandkörben und blinzelt bei einem Kaffee entspannt in die Engadiner Sonne.

12.00 Uhr - Hüttenzauber für Geniesser

15 Berghütten verführen im Skigebiet Corviglia/Marguns. In kleinen, urchigen Hütten werden zum Lunch eiheimische und Schweizer Spezialitäten aufgetischt, während es sich an der Cüpli-Bar auf der Sonnenterrasse wunderbar chillen lässt. Den wahren Gipfel der Genüsse erreicht man allerdings auf Corviglia bei «Mathis Food Affairs». Hier zelebriert der Meister im Loungerestaurant De Fät Moonk seine ganz persönliche «Contemporary Alpine Cuisine».

14.00 Uhr - Weltklassepisten für Ambitionierte

Natürlich könnte man den Nachmittag easy auf der ChillOut-Riding-Piste Paradiso angehen. Aber die echte Herausforderung für geübte Skifahrer und Boarder wartet auf der Weltcup-Piste der Damenabfahrt und natürlich auf der legendären Olympiastrecke, wo die Cracks auf der schwarzen Piste grünes Licht haben.

15.30 Uhr - Kaffee mit Aussicht

Man sitzt auf einer Tribüne wie im Stadion, hat aber deutlich bessere Aussichten – nämlich mitten ins 5-Sterne-Panorama. Die Sonnenterrasse der Trutz-Hütte ist eine Arena für Geniesser, die beim «Kafi Trutz» ihre müden Waden lockern und dem Dolcefarniente frönen.

18.30 Uhr - Einfach köstlich

Gemütlich, unkompliziert und angesagt: In der «Pitschna Scena» in Pontresina fühlt man sich wie zuhause in der guten (Arven-)Stube und geniesst einfache Köstlichkeiten aus der Gourmetküche des 4-Stern-Superior-Hotels Saratz. Die Tagesempfehlungen stehen am schwarzen Brett, eine Auswahl an Spezialitäten in der kleinen Karte. Und am Donnerstag gibt’s zum Dessert Live-Konzerte.

20.00 Uhr - Aufs Glatteis geführt

Die Nacht ist klar, die Luft frisch – und der Magen voll. Warum also nicht eine kleine Runde drehen auf dem Natureisplatz Roseg in Pontresina, der jeden Montag und Donnerstag zum Abendeislauf lädt (19.30 bis 21.30 Uhr)? Und dies zum Nulltarif: Selbst die Schlittschuhvermietung ist kostenlos. Curling wird zudem auch angeboten, jeden Montagabend Curlingplausch, jeden Dienstagabend Eisstockschiessen.

Montag

10.00 Uhr - Kutschenfahrt ins Glück

Das Engadin ist ein Paradies für Romantiker. Und nichts verzaubert mehr als eine Kutschenfahrt durch die Winterlandschaft. Zum Beispiel ins märchenhafte Val Bever, wo am Ziel das idyllische Gasthaus Spinas mit regionalen Köstlichkeiten wartet.

12.00 Uhr - Kulinarische Oase

Als vor hundert Jahren die Albulabahn gebaut wurde, platzte der idyllische Weiler Spinas plötzlich aus allen Nähten. Bis zu 400 Menschen, vor allem italienische Gastarbeiter und ihre Familien, sollen hier gelebt haben. Geblieben ist das heute frisch herausgeputzte Gasthaus Spinas, das mit Bündner Spezialitäten verführt und mit herzlicher Gastfreundschaft verzaubert.

14.00 Uhr - Auf dem Märchenweg

Mal geht es über das offene Feld, mal durch mystische Wälder, meist entlang des Beverinbachs, der sich durchs malerische Tal schlängelt, und ab und zu stampft die «Kleine Rote» der Rhätischen Bahn auf ihrem Weg nach Tiefencastel vorbei. Auf dem idyllischen Winterspaziergang von Spinas zurück nach Bever fühlt man sich so richtig – im Engadin.

16.00 Uhr - Wasserspass auf allen Ebenen

Es gibt nach einem Tag im Schnee keinen angenehmeren Kontrast als die sinnliche Welt eines Erlebnisbads. Das Mineralbad & Spa Samedan ist das erste «vertikale» Mineralbad der Schweiz. Über drei Stockwerke durchwandert der Gast in stimmungsvoller Architektur ein Labyrinth aus Bade- und Dampfräumen. Und landet am Ende unter dem Engadiner Sternenhimmel.

19.00 Uhr - Dem Tag die Krone aufsetzen

Mit ihren Engadiner, Bündner und Veltliner Spezialitäten hat das Restaurant Krone in La Punt nicht nur die Herzen seiner Gäste erobert, sondern auch 15 GaultMillau-Punkte abgeräumt. In drei urgemütlichen Arvenstuben wird ehrliche Marktküche serviert, während draussen der Inn träge durch die Winterlandschaft fliesst.

Dienstag

10.00 Uhr - Teuflisch schön

Die Einheimischen sprechen vom «Festsaal der Alpen». Und meinen damit das theatralische Panorama, die teuflisch schönen Abfahrten und mindestens hundert Prozent Fahrvergnügen auf Diavolezza. Die Vielfalt an Pisten sorgt für ein Höchstmass an Abwechslung – und das bis Ende Mai!

12.30 Uhr - Blick ins ewige Eis

Auf dem Teller Veltliner und Bündner Spezialitäten und vor den Augen eines der spektakulärsten Hochgebirgspanoramen: Ein Mittagessen im Berghaus Diavolezza ist nicht nur ein kulinarisches Vergnügen. Der Blick von der Panoramaterrasse aufs Berninamassiv, wo sich die Eiskolosse über den Gletscherzungen türmen, ist atemberaubend.

14.00 Uhr - Über den Gletscher ins Tal

Ein besonderer Leckerbissen ist gleichzeitig ein 45-minütiger Konditionstest: Die mit zehn Kilometern längste gesicherte, aber nicht präparierte Gletscherabfahrt der Schweiz führt vom Berghaus Diavolezza nach Morteratsch. Wo der Gletscher endet, schimmern eisblau die Abbrüche mit ihren mystischen Grotten: Nirgends sonst kommt man ihnen so einfach so nahe. Von hier aus ist es nur noch eine gemütliche Fahrt auf dem Winterwanderweg bis zur Bahnstation Morteratsch.

18.00 Uhr - Zu Besuch bei Nietzsche

In Sils-Maria war er ganz zuhause. Hier wurde er inspiriert. Und hier schrieb er unter anderem sein Meisterwerk «Also sprach Zarathustra». Friedrich Nietzsche fühlte sich mit der Oberengadiner Landschaft «blutsverwandt» und verbrachte viele Sommer hier. Ein Spaziergang durchs Dorf führt deshalb unweigerlich auch in sein Reich und gipfelt vor dem Nietzsche Haus. Und über allem thront das legendäre 5-Sterne-Hotel Waldhaus, in dem regelmässig kulturelle Veranstaltungen stattfinden.

20.00 Uhr - Zu Tisch!

Bei ihnen fühlt man sich wie zuhause: Die beiden Schwestern Maria und Christina Godly sind die guten Geister der «Chesa Marchetta». Unkompliziert, aber herzlich überzeugen sie mit ihrer bodenständigen Küche, bei der die liebevolle Zubereitung mehr zählt als eine grosse Karte.

Mittwoch

10.00 Uhr - Spuren im Schnee

Über 220 eindrückliche Kilometer umfasst das Loipennetz von Engadin St. Moritz. Dazu gehören die 42 berühmtesten der Schweiz: die Marathonstrecke zwischen Maloja und S-chanf. Wer es gerne gemütlich nimmt, wählt das Teilstück über die drei Seen oder genießt bei Zuoz eine der längsten Gleitzonen des Engadins. Und setzt sich zwischendurch in eines der Loipen-Beizli an die Sonne, vor sich ein dampfender Teller mit Bündner Gerstensuppe.

14.00 Uhr - Wo alles begann

Der Geschichte von St. Moritz kommt man bei einem kleinen Rundgang auf die Spur: Im Dorfkern verzaubern typische Engadiner Bauten wie die Chesa Veglia (ein Bauernhaus aus dem Jahr 1658). Die Chesa Futura des britischen Architekten Norman Foster ragt mit seiner Fassade aus 250'000 Lärchenschindeln aus dem Dächermeer. An der Via Maistra pulsiert das Dorfleben. Und oben, auf dem Hügel, setzt sich das Wahrzeichen in Szene: der schiefe Turm aus dem 12. Jahrhundert.

15.00 Uhr - Tea Time!

Neben dem schiefen Turm thront eine besondere Legende: Das Kulm Hotel wurde als erstes Luxus-Hotel der Alpen 1856 von Johannes Badrutt eröffnet, und hier brannte an Weihnachten 1878 das erste elektrische Licht der Schweiz. Es lohnt sich auch für Nicht-Hotelgäste, im historischen Ambiente des Fünfsternehotels einen «Five O’Clock Tea» zu geniessen. Das ist, wie in allen Luxushotels von St. Moritz, auch im glanzvoll-mondänen «Carlton» möglich: In seiner Küche sind gleich zwei 3-Sterne-Köche am Werk. Wer also zum Abendessen bleibt, darf sich freuen!

17.00 Uhr - Welt des (Heil-)Wassers

Vor 150 Jahren wurde in St. Moritz der Wintertourismus erfunden. Aber seine Geschichte beginnt vor über 3000 Jahren, als hier die ersten Heilquellen entdeckt wurden und die halbe Welt ins Alpendorf pilgerte. Das kann man auch heute noch tun: Im Heilbad St. Moritz in St. Moritz Bad spendet ein Brunnen Heilwasser für alle, und im Hotel Kempinski ist die Original-Quellfassung zu bestaunen. Auf dem Weg dorthin lohnt sich ein Abstecher ins Museum des berühmten Bündner Malers Giovanni Segantini.

20.00 Uhr - Lebensfrohe Baracke

Einst stand die «Baracca» in einem fernen Bergtal und bot Tunnelarbeitern Unterschlupf. Bis Tausendsassa Max Schneider sie auf den Parkplatz der Signalbahn holte, wo sie als bohemische Edelkünstlerkneipe Kult wurde. Man tafelt an langen Tischen, parliert querbeet und zelebriert (nicht selten bis spät in die Nacht) die schönen Seiten des Lebens.

Donnerstag

10.00 Uhr - Spektakel «on the rocks»

Der ideale Weg, um den Kopf auszulüften: ein Spaziergang von Celerina der weltweit einzigen Natur-Bobbahn entlang bis zur grossen Kurve, dem «Horseshoe». Hier donnern die Profis besonders spektakulär vorbei. Das kann man auch als Laie tun: als Passagier auf einer «Taxifahrt» im Viererbob. Neben dem Olympia Bob Run wird jeden Winter auch der legendäre Cresta Run aus Natureis gebaut. Dessen Mitglieder jagen den Eiskanal mitunter in historischen Kostümen (bäuchlings!) hinunter.

12.00 Uh - Aussichtsreiche Tafelfreuden

In wenigen Minuten bringt die zweitälteste Standseilbahn Graubündens ihre Passagiere auf den Gipfel des Genusses: auf den Aussichtsberg Muottas Muragl, wo das Romantik Hotel Muottas Muragl als erstes Plus-Energiehotel der Alpen mit seiner innovativen Küche aufwartet. Während im Panoramarestaurant regionale und mediterrane Küche mit der Alpenkulisse zum Hochgenuss verschmelzen, bietet das Restaurant Scatla preiswerte Snacks und Köstliches für den kleinen Hunger an.

14.00 Uhr - Im siebten Himmel

Auf Muottas Muragl fand schon manch Dichter und Denker Inspiration. Auf ihren Spuren erlebt man auf dem Philosophenweg nicht nur die Grösse ihrer Gedanken, sondern auch jene des vielleicht schönsten Panoramas der Schweiz. Danach wird es höchste Zeit, dem Berg den Buckel runter zu rutschen – auf der schnellsten Schlittelbahn der Region. Die Gefährte für den 4 Kilometer langen, rasanten Spass kann man an der Talstation mieten.

18.30 Uhr - Kulinarisches Varieté

Hier eröffnen sich ganz neue Geschmackswelten: Das Giardino-Mountain Hotel, das jüngste 5-Sterne-Haus des Engadins, ist das Winterquartier von Starkoch Rolf Fliegauf. Seine innovative Küche im Restaurant Ecco & Snow bescherte dem Haus jüngst gleich zwei Michelin-Sterne. Eine ebenbürtige Alternative bietet Bumans «Chesa Pirani» in La Punt, über der schon länger zwei Michelin-Sterne glänzen.

Freitag

10.00 Uhr - Darauf fahren Könner ab

Dieser Berg ist der Gipfel: Selbst verwöhnte Skifahrer und Snowboarder geraten auf den aufregenden Abfahrten des Corvatsch ins Schwärmen. Von der höchstgelegenen Bergstation der Ostalpen auf 3303 Metern tritt man mitten ins grandiose Panorama. Hier wartet unter anderem die neun Kilometer lange, anspruchsvolle Königsabfahrt über den Hahnensee nach St. Moritz. Der Corvatsch ist der sportlichste und der Skibergen – und das bis weit in den Frühling hinein!

12.00 Uhr - Gastfreundliche Alphütte

So urchig und echt wie die «Alpetta» präsentieren sich nur wenige Alphütten. Gekocht wird, was die Region hergibt. Besonders beliebt ist die Polenta aus dem grossen Kupferkessel. Dank ihren Käse-, Wild- und Grill-Spezialitäten kommen aber auch ganz andere Gelüste auf ihre Kosten.

17.00 Uhr - Romantischer Abendspaziergang

Rund eine Stunde dauert die gemütliche, kurze Winterwanderung durch den tief verschneiten Arvenwald bis zum Lej da Staz. Hier sorgt das Restorant Lej da Staz in völliger Abgeschiedenheit für Glücksgefühle. Seine «Cuschina engiadinaisa» verführt mit authentischer Berggastronomie und den besten Zutaten aus der Umgebung.

Samstag

10.00 Uhr - Köstlichkeiten zum Schluss

Ein letzter Spaziergang durch St. Moritz gleicht einer kleinen kulinarischen Tour d’Horizon: Er führt vorbei am schicken Shop der Delikatesse-Metzgerei Hatecke mit ihrem aussergewöhnlichen Salsiz-Angebot, an den Konditoreien Hauser und Hanselmann mit ihren legendären Bündner Nusstorten, an «Heuberger und Heuberger» mit ihren Wurstspezialitäten und nicht zuletzt an «Glattfelder» mit seinen Kaffee-, Kaviar- und Tee-Exklusivitäten wie dem Arventee. Damit man die schönen Seiten des Engadins möglichst auch mit nach Hause nehmen kann.



eConciergeFERIEN PLANEN / BUCHEN

Mit dem eConcierge massgeschneiderte Ferien gestalten und buchen.

 
Engadin St. Moritz auf einen Blick
Besuchen:
Facebook Twitter YouTube Engadin St. Moritz Instagram

eConcierge

Haben Sie Fragen?
Gerne helfen wir Ihnen weiter

T +41 81 830 00 01
Engadin.StMoritz

Entdecken Sie das inspirierende Angebot der Destination Engadin St. Moritz schon von zu Hause aus. Mit dem eConcierge können Sie Ihre massgeschneiderten Ferien per Mausklick gestalten und direkt buchen.


Detailsuche öffnen

Detailsuche


Ferienwohnungen können derzeit noch nicht in einer gemeinsamen Buchung mit anderen Angeboten über den eConcierge reserviert werden. Bitte buchen Sie Ihre gewünschten Zusatzleistungen separat.


Orts- und Detailsuche öffnen

Detailsuche

  1. Bitte wählen Sie eine Aktivität

Bitte wählen Sie eine Pauschale aus

Loading