Verhaltenstipps bei der Begegnung mit Wildtieren

Verhaltenstipps bei der Begegnung mit Wildtieren

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Die Natur bietet den Menschen eine Erholungsplattform und den Tieren ihren Lebens- Rückzugsraum. Das Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren wird durch die Wildruhezonen geregelt. Daher sollten diese dringend respektiert und nicht betreten werden. Damit die nächsten Ausflüge in die Natur nicht auf Kosten der Wildtiere gehen, sind die folgenden Verhaltenstipps zu beachten:

  • Tiere nur aus sicherer Distanz fotografieren und beobachten
  • Lärm, sowie Rauch und andere störende Gerüche vermeiden
  • Niemals Müll in der Natur zurücklassen, neben Schäden für die Umwelt kann Abfall zur Todesfalle für Tiere werden
  • Die markierten Wege nicht verlassen, die Wildtiere brauchen Ruhe
  • Die Signalisationen sind zu respektieren

Hunde werden von Wildtieren als Raubtiere wahrgenommen. Daher sollten sie nahe der Schutzzonen, welche durch Tafeln und  Markierungen (rot / gelb gestreift) gekennzeichnet sind, immer an der Leine geführt werden.

Eine lange Tradition und ein wichtiger Bestandteil der Bündner Kultur ist die Jagd. 6000 - 7000 Jäger und Jägerinnen im Kanton Graubünden gehen dieser Tradition in der schönen Natur nach. Mit grosser Leidenschaft erzählen sie gerne aus ihrem Jägerlatein und freuen sich über eine Kontaktaufnahme, welche die Möglichkeit bietet, mehr über diese Bündner Tradition zu erfahren. Die Jagd wird traditionsgemäss im September und Oktober durchgeführt und sorgt für die Stabilität des Wildbestandes. Von der Jagd ausgenommen sind die gekennzeichneten Wildschutzzonen.

 

Geniessen Sie die Engadiner Natur!

 

(Quelle: www.jagdkritik.ch)

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