Engadiner Architektur

Engadiner Architektur

 offen  teilweise offen   geschlossen 

An den Fassaden prangten sinnhaltige Ornamente (Sgraffitos), und im Keller lagerte der Misthaufen (als «Heizung»): Die Engadiner Häuser waren schon immer etwas Besonderes.

Grosse Bogentüren führten in den Sulèr (das riesige Entrée); auf der einen Seite gings in den Heustall, auf der anderen in die Stüva, den einzigen beheizten Raum, und die Treppe rauf zu den Schlafräumen.

Noch heute atmen die stattlichen Bauten Geschichte, die man am eindrücklichsten auf einer Dorfführung erlebt - und dabei auch viel über die Zeugen der abendländischen Hochkultur erfährt. Etwa über die gotische Kirche Santa Catharina in Zuoz oder das Wahrzeichen der Region: die Kirche San Gian in der Ebene zwischen Samedan, Celerina und Punt Muragl. 

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