Medienmitteilung von Engadin St. Moritz

Medienmitteilung von Engadin St. Moritz

Engadin St. Moritz im Zeichen der Elektromobilität


Energiestadt St. Moritz begrüsst e-miglia

St. Moritz, 26.07.2011 - Die Region Engadin St. Moritz steht am 4. und 5. August im Zeichen der Elektromobilität. Dann fahren die Teilnehmer der e-miglia in St. Moritz ein. Die erste in-ternationale Rallye, die nur mit Elektrofahrzeugen gefahren wird, ist allerdings nicht das einzige Engagement der Region Engadin St. Moritz in Sachen Nachhaltigkeit.

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Im August macht die e-miglia zum ersten Mal Halt in St. Moritz. Sie ist die erste „leise“ und saubere internationale Strassenrallye – eine offene Rallye für jedermann, jedoch ausschliesslich für Elektromobile. Vier Tagestappen durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz müssen die Teilnehmer bewältigen. Der Start ist in München, das Ziel in St. Moritz.

Zwei Etappen im Engadin
Am 4. August fahren die Elektromobile in St. Moritz ein. Und am 5. August finden zwei Etappen durchs Oberengadin mit Ziel St. Moritz statt. Vor Ort tanken die Teilnehmenden den Solarstrom, der von St. Moritz Energie zur Verfügung gestellt wird. Der geschätzte Stromverbrauch der Fahr-zeuge für die beiden Etappen im Engadin von rund 1000 kWh kann problemlos mit dem St. Moritzer Solarstrom „SME SOL“ abgedeckt werden. Die Solarenergie wird dank der vier Anlagen auf dem Piz Nair, entlang dem Trassee der Corviglia Bahn sowie auf den Dächern des Gewerbehauses Malloth und des Hotels Europa gewonnen. Gemeinsam erzeugen die Anlagen rund 120'000 kWh pro Jahr. Vor Ort können sich Besucher über Nachhaltigkeit, St. Moritz Energie, die Energiestadt St. Moritz und die damit verbundenen Energie-Bemühungen des Engadins informieren. Die Autos werden verschiedentlich ausgestellt und können jeweils nach der Zieleinfahrt auf der Via Serlas begutachtet werden.

Spannendes Teilnehmerfeld
Mit am Start in München ist der Schweizer und Engadiner Hansjörg Hosch (CH), der für Clean Energy St. Moritz fährt. Hosch fährt sein Elektromobil, den i-Miev, auch privat. Er versucht sich gegen Teilnehmer wie Vorjahressieger Tim Ruhoff, den ehemaligen Formel1-Fahrer Erik Comas oder den Mille Miglia Teilnehmer Fuzzy Walter Kofler, der die Rallye mit seiner Tochter bestreitet. Insgesamt gehen 32 Teams aus sieben Nationen an den Start.

Programm in St. Moritz

04. Aug 3. Etappe: Bozen - St. Moritz

17.30 Zieleinfahrt 3. Etappe St. Moritz Badrutt‘s Palace Hotel, Via Serlas
17.30 – 18.30 Ausstellung der Fahrzeuge Via Serlas
18.30 Convoi Badrutt’s Palace Hotel - Plazza dal Rosatsch, St. Moritz Bad

05. Aug 4. Etappe: St. Moritz - St. Moritz

08.00  Start erstes Fahrzeug (1. Epappe: St. Moritz – La Punt – Albulapass – Julierpass – St. Moritz) Rathaus St. Moritz 
10.30 – 14.10 Aufladen der Fahrzeuge mit St. Moritzer Solarstrom Plazza dal Rosatsch, St. Moritz Bad
ca. 13.30 Start erstes Fahrzeug (2. Etappe St. Moritz – Celerina – Pontresina – Berninapass - retour) Plazza dal Rosatsch, St. Moritz Bad
ca. 15.30 Zieleinfahrt St. Moritz Dorf, Fussgängerzone
15.30 – 18.00 Ausstellung der Fahrzeuge, Begrüssung durch die Gemeinde St. Moritz, Informationsstände rund um die Themen erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und die Energiestadt St. Moritz St. Moritz Dorf, Fussgängerzone

Energiestadt St. Moritz
Dass Nachhaltigkeit nicht nur im Hinblick auf die e-miglia im Engadin ein Thema ist, beweisen zahlreiche andere Projekte und Bemühungen in der Region. Am 25. März 2004 wurde St. Moritz offiziell zur 101. und gleichzeitig höchstgelegenen Energiestadt erkoren. Dank dem Bekenntnis der Gemeindebehörde zu mehr Ökologie wurde das Label 2008 für weitere vier Jahre verliehen. In den Bereichen Entwicklungsplanung, Raumordnung, bei kommunalen Gebäuden und Anlagen, bei der Versorgung und Entsorgung, der Mobilität, der internen Organisation, Kommunikation und Kooperation hat sich St. Moritz eine nachhaltige, ökologische Entwicklung zum Ziel gemacht. Daneben wurden und werden in St. Moritz und dem Engadin viele nachhaltige Projekte umgesetzt: so können sich Gäste auf der Clean Energy Tour über erneuerbare Energien im Gebirge informieren, auf Muottas Muragl steht das erste Plusenergie-Hotel der Alpen, das Badrutt’s Palace Hotel nutzt die Wärme des St. Moritzersees um zu heizen und Biobauern produzieren in Silvaplana aus Küchenabfällen Biogas. Einen Überblick über die Bemühungen der Region im Bezug auf Nachhaltigkeit finden Sie hier: https://www.engadin.stmoritz.ch/_objects/file/?id=102452


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