Tradition & Brauchtum IN ENGADIN ST. MORITZ

Was wäre das Engadin ohne seine typischen Engadinerhäuser, ohne Sgraffiti an den Hausmauern und Möbeln aus heimischem Arvenholz? Oder ohne seine melodiösen Dialekte, die hier im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen?
70 Jahre ist es her, seit Rätoromanisch offiziell zur vierten Landessprache wurde. Doch erst seit 2001 gilt das künstlich geschaffene Rumantsch Grischun als kantonale Amtssprache. Viele kulinarische Köstlichkeiten im Engadin tragen romanische Namen.
Im Engadin heisst Brauchtum pflegen nicht, alte Zöpfe mühsam am Leben erhalten, sondern geliebte Traditionen fortführen.

Engadiner Spezialitäten
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Capuns, Maluns, Pizzoccheri: Dürfen Wir Sie einladen zu einer kulinarischen Reise durchs Engadin?
Das Engadiner Haus
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Mächtige Steinmauern, kleine, trichterförmige Fenster und charakteristische Sgraffiti rundherum.
Jagd
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5400 Jägerinnen und Jäger sorgen jeweils ab September dafür, dass das Wild im Engadin nicht Überhand nimmt.
Heidi
Heidi
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„Heidi, deine Welt sind die Berge“.
Schellen-Ursli
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„Hoch oben in den Bergen, weit von hier, da wohnt ein Büblein so wie ihr“.
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