Die Geschichte von Sils

Die Geschichte von Sils

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In einer alten Zeit, so berichtet die Legende, als Sils-Maria noch Seglias-Majoria (Meierei auf den Matten) hiess und die Reisenden hier ihre Pferde wechselten, geschah es, dass zur Schneeschmelze der See und der Inn über die Ufer traten und die Meierei von der Umwelt abschnitten.
 Wildleutchen, koboldartige Geschöpfe, sollen es gewesen sein, die den Segliern das Leben retteten, indem sie Lebensmittel in Lärchennadeln einpackten und über den See treiben liessen - die Silserkugeln, die man noch heute im Herbst bestaunen kann. So entstand Sils-Maria. Wenigstens der Legende nach. Schriftsteller wie Nietzsche, Künstler wie Beuys und Musiker wie David Bowie liessen sich von der fantastischen Weite und dem zauberhaften Licht inspirieren: Idyllisch eingebettet zwischen zwei zugefrorenen Seen, liegt das Dorf am Eingang zum romantischen Fextal, das zu erkunden mit dem Pferdeschlitten ein besonders romantisches Vergnügen ist. Ausserdem gilt Sils nachweislich als (Lebens-)Energie- und Kraftort.



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