Im Engadiner Arvenwald

Im Engadiner Arvenwald

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Das Hochtal des Oberengadins ist geprägt von weiten Arvenwäldern. Das Holz der «Königin der Alpen» sorgt für duftende Stuben und einen tiefen, ruhigen Schlaf.

Während in den tieferen Lagen auch Fichten wachsen, sind es in den Seitentälern des Engadins vor allem Arven und Lärchen, die deutlich kälteresistenter und damit auch dem harten Winter gewachsen sind. Auf den wunderbaren Wegen durch den Stazerwald etwa begleitet der betörende Duft des Arvenholzes die Spaziergänger auf Schritt und Tritt. Und im oberen Teil (God Plazzers) findet man mit über 1000-jährigen Exemplaren mitunter die ältesten Arven Graubündens. Die «Königin der Alpen» wird bis 25 Meter hoch und überlebt Extremtemperaturen von -40 bis +40 Grad. Ihre Kurztriebe sind übersäht mit Büscheln von jeweils fünf Nadeln.

Die Engadiner machen sich die Kraft der Arve seit jeher zu Nutze. In den typischen Engadiner Arvenstuben, die mit ihrem Duft Gemütlichkeit verströmen. Und mit Kissen, die mit feinen Arvenholzspänen gefüllt sind und einen besonders tiefen und erholsamen Schlaf versprechen. Auch für den Bettnachbarn, denn Arvenholzkissen sollen das Schnarchen mindern.

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