Medienmitteilung von Engadin St. Moritz

Medienmitteilung von Engadin St. Moritz

Das gibt es nur in Engadin St. Moritz


Olympisches Feuer nicht erloschen

St. Moritz, 12.02.2010 - Heute fällt der Startschuss für die XXI. Olympischen Winterspiele in Vancouver. Engadin St. Moritz verfolgt die sportlichen Wettkämpfe gespannt, denn 1928 und 1948 wurden einmalig in der Schweiz in St. Moritz die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Als einziger Schweizer Austragungsort birgt St. Moritz noch heute viele sportliche Einzigartigkeiten.

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Der Olympische Gedanke lebt in St. Moritz weiter, so z.B. auf der einzig verbliebenen Natureisbahn der Welt, dem "Olympia Bob Run St. Moritz/Celerina". 1904 in Betrieb genommen, ist der Eiskanal im Oberengadin die älteste Bobbahn der Welt und zugleich die letzte noch übrig gebliebene Natureispiste der Erde, auf der noch Weltcup-Rennen ausgetragen werden. Die überwältigendste und rasanteste Taxifahrt von St. Moritz nach Celerina erlebt man in 75 Sekunden bei 135 km/h im Bobtaxi auf der einzigen Natureis- Bobbahn in St. Moritz.

Engadin St. Moritz im House of Switzerland
Engadin St. Moritz ist dieses Jahr an den Olympischen Spielen im kanadischen Vancouver der sogenannte Presenting Partner der beiden offiziellen Schweizer Häuser in Vancouver und Whistler und zeigt mit Engagement im House of Switzerland Präsenz bei einer sportbegeisterten und internationalen Community. Kontrastreiche Bildwelten vom Engadin und St. Moritz schmücken das Haus. Die Gäste werden mit Engadinerund Bündnerspezialitäten verwöhnt und die Kapelle Oberalp sorgt für musikalische Unterhaltung. Eine Delegation aus dem Engadin ist ebenfalls vor Ort präsent.

Lebendiger Sportsgeist
So geschichtsträchtig wie die Olympischen Spiele und ebenso einzigartig sind die traditionsreichen Pferderennen des White Turf St. Moritz. Seit 1907 finden sie alljährlich auf dem gefrorenen St. Moritzersee statt. In dieser Wintersaison galoppieren die edlen Vollblutpferde mit den internationalen Jockeys wieder am 7., 14. und 21. Februar 2010 über die flachste Rennbahn der Welt. Für besondere Aufmerksamkeit sorgen die weltweit einzigartigen Skijöring-Rennen, bei denen wagemutige Skifahrer von unberittenen Pferden gezogen werden.
St. Moritz, geprägt vom traditionellen britischen Sportsgeist, ist eine der Wiegen des Polospiels in Kontinentaleuropa. 1899 wurde in St. Moritz-Bad das erste Polofeld gebaut, nachdem einige Mitglieder der englischen Kavallerie als Teil ihrer militärischen Ausbildung und zum Zeitvertreib Polo gespielt hatten. Heute ist der St. Moritz Polo World Cup on Snow das weltweit prestigeträchtigste Winter Poloturnier auf Schnee und wird jeweils im Januar ausgetragen.

Einzigartigkeiten abseits des Sports
Eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten von St. Moritz ist der schiefe Turm von St. Moritz. Mit einer Neigung von 5.5 Grad hat das Bauwerk mehr Schlagseite als der Turm von Pisa. Wer einmal mit der Rolltreppe durch eine Design-Gallery fahren möchte, hat in St. Moritz die Gelegenheit dazu. Die längste Rolltreppe der Schweiz führt an 35 grossen Vitrinen vorbei zum St. Moritzer See. So verzaubert die Region Engadin St. Moritz als Landschaft und als Mythos. Denn sie verbindet die archaische Natur mit Tradition, Lifestyle und einer Top-Infrastruktur.

Von Beginn an ein Unikum
Als 1864 der St. Moritzer Hotel-Pionier Johannes Badrutt mit vier englischen Feriengästen eine waghalsige Wette einging und ihnen vorschlug, sie würden auch im Winter hemdsärmlig auf seiner Terrasse die milde Engadiner Sonne geniessen können, andernfalls übernehme er die Reisekosten, lancierte er den Wintersport und -tourismus in den Alpen. Von da an kamen die Briten in Scharen und hinterliessen ihre Spuren in Form von Polo- und Cricketturnieren, dem Cresta Run sowie Skeleton- und Bobrennen. Für das Schweizerische Olympische Comités (SOC) ein Grund, bei der Wahl zum Austragungsort der II. Olympischen Winterspiele St. Moritz zu favorisieren, um bereits 1948 zum zweiten Mal Gastgeber der Olympischen Winterspiele zu sein. Das Stadion ist bis heute erhalten geblieben.

Wiege des Wintersports
Während St. Moritz zum beliebten Ausflugsziel wurde, entfaltete es einen bemerkenswerten Pioniergeist und stand bei der Einrichtung heute selbstverständlicher Kommoditäten und Sportanlässe an erster Stelle. So gab es 1864 den ersten Kurverein, 1878 brannte das erste elektrische Licht der Schweiz im Kulm Hotel in St. Moritz, und das erste elektrische Tram der Alpen fuhr 1896 durch den Kurort. Die erste Skischule der Schweiz schickte 1929 in St. Moritz ihre Skilehrer auf die Piste.


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